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News

Erstellt am Sonntag, 21. Mai 2017

 

Schleifen ist Geduldsache

Es gibt wie immer und überall mehrere Möglichkeiten. In diesem Beispiel auf jeden Fall zwei. Holz kann man entweder manuell mit Schleifpapier oder mit Schleifgeräten glattschleifen.
 
Echte Hardcore-Bastler schwören auf Handarbeit, zumindest bei kleineren Holzteilen. Profis und eilige Bastler verschwenden mit Schleifklotz und Schleifschwamm keine wertvolle Zeit, sie wollen vorankommen.
 
Bei den elektrischen Schleifgeräten hat man die Wahl zwischen einem Bandschleifer, der ist für sehr große Flächen gedacht, einem Schwingschleifer für das grobe Schleifen, einem Exzenterschleifer für feine Schleifarbeiten und einem Deltaschleifer für Ecken, Kanten und kleine Zwischenräume.
 
Auch die manuellen Werkzeuge unterscheiden sich in ihrer Funktion. Der Schleifklotz ist für Flächen und Kanten, der Schleifschwamm für Profile und gewölbtes Holz gedacht. Schleifpapier wird in unterschiedlichen Körnungsstufen von grob, das ist die Körnung 6 bis 30, bis sehr fein, da steht Körnung 220 bis 1000 auf der Packung, angeboten. Das gilt sowohl für die manuelle Schleiftechnik als auch für das Schleifen mit der Maschine.
 
Wieso muss man denn Holz überhaupt schleifen?


Erstellt am Dienstag, 09. Mai 2017

 

Frauen bauen Möbel

Wer bei ‚Do it yourself‘ nur an starke Männerhände an Heimwerker-Maschinen denkt, liegt falsch. Schon 2008 hat die Deutschland-Chefin von Ikea den Männern in Sachen Ikea-Möbel-Zusammenbau ein schlechtes Zeugnis ausgestellt.

„Männer gucken nie auf die Anleitung und haben die meisten Probleme beim Aufbauen. Ganz anders die Frauen. Sie sortieren erst einmal und sind so erfolgreicher.”

Also meine Damen, ran an die Sägen, Hobel und Bohrmaschinen, teure Möbel müssen nicht einfach gekauft werden. Einen eigenen, begehbaren Schrank z.B. bekommt man eh nicht von der Stange, da führt kein Weg am Eigenbau vorbei.

Das Internet ist voller Bauanleitungen. In vielen YouTube-Filmen bekommt jede Frau, die sich dafür interessiert, bis ins Detail gezeigt, wie was zu bewerkstelligen ist. Den Luxus eines begehbaren Kleiderschrankes kann sich heute jede Frau leisten, genauso wie jede Frau ihren Schrank nach den eigenen Vorstellungen gestalten kann.

Einzige Voraussetzung: Es muss ein bisschen Platz vorhanden sein. Ideal wäre ein kleiner, leerstehender Raum, wie eine ungenutzte Abstellkammer. Zwei auf drei Meter sind durchaus brauchbar.

Zwei offene Regale gegenüber, ein kleiner Gang in der Mitte und an der Stirnseite unbedingt ein möglichst großer Spiegel und schon steht der perfekte begehbare Kleiderschrank.

Um die Bretter für die Regale auf das richtige Maß zu schneiden, braucht es eine gute Handkreissäge. Genauso wie die Profis unter den Männern, sollten die Frauen darauf achten, sich vernünftiges Werkzeug zuzulegen.

Bei den Profis von kirchner24.de sind alle gut aufgehoben. Eine Makita Akku-Handkreissäge, ein echtes Profigerät, gibt es schon für knapp 200 Euro. Die Maschine ist nicht besonders schwer und beim Arbeiten ist kein Kabel im Weg. Eine leuchtstarke LED sorgt dafür, dass man auch in einer dunklen Abstellkammer gut sehen kann, was und wohin man sägt. Ein Handgriff mit eingelegtem Gummipolster sorgt für sicheren Halt und komfortables Arbeiten, auch über Kopf.

 

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