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News

Erstellt am Sonntag, 28. Mai 2017

 

Alte Holzmöbel

Auch wenn alte Möbel ihre beste Zeit hinter sich haben, Schränke, Kommoden oder Truhen können manchmal echte Schmuckstücke sein.
So ein altes Schmuckstück für den eigenen Wohnbereich herzurichten ist eine Herausforderung, an die sich immer mehr Frauen und Männer herantrauen.

Dabei werden heute nicht nur kostbare Möbel restauriert. Ein Look mit Astlöchern oder Rissen im Holz liegt bei Möbeln derzeit voll im Trend. Wer sich an ein wertvolles altes Stück wagt, der sollte sich vorher mit Profis darüber unterhalten. Im Netz gibt es viele Anleitungs-Filmchen mit z.T. hervorragenden Tipps. 

Es gibt aber auch immer die Möglichkeit, das gute Stück von einem Profi restaurieren zu lassen. Aber auch, wenn das Verhältnis von Aufwand zum Wert des Stückes nicht passt, gibt oft der Erinnerungswert den Ausschlag. 

Finger weg, empfiehlt sich erst bei wertvollen Intarsien oder ausgefallenen Lackoberflächen wie z.B. Schellack. An die Ausbesserung von Bemalungen im Stil alter Bauernschränke können sich begabte ‚Künstler‘ mit handwerklichem Geschick durchaus selbst herantrauen.

Derjenige, der sich an ein Fundstück vom Dachboden herantraut, sollte sich sorgsam vorbereiten. Eine Liste, welche Materialien und Werkzeuge gebraucht werden, spart Frust und Zeit. 

Ein Blick in den Internetshop von kirchner24.de kann im Vorfeld sehr hilfreich sein. Für schmale 79,10 Euro gibt es da z.B. das Heißluftgebläse Kit HG5012K von Makita mit 1600 Watt und einer Überlappschweißdüse im praktischen Koffer. Die besonders leichte Maschine eignet sich gut zum Entfernen alter Lacke, ohne das Holz durch Chemie zu beschädigen. So ganz nebenbei kann man damit auch trocknen, im Winter Türschlösser auftauen, Kantenumleimer aufbringen und Schrumpfschläuche bearbeiten. Auch zum Löten, Schweißen und Desinfizieren eignet sich das ‚heiße‘ Teil.

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Erstellt am Sonntag, 21. Mai 2017

 

Schleifen ist Geduldsache

Es gibt wie immer und überall mehrere Möglichkeiten. In diesem Beispiel auf jeden Fall zwei. Holz kann man entweder manuell mit Schleifpapier oder mit Schleifgeräten glattschleifen.
 
Echte Hardcore-Bastler schwören auf Handarbeit, zumindest bei kleineren Holzteilen. Profis und eilige Bastler verschwenden mit Schleifklotz und Schleifschwamm keine wertvolle Zeit, sie wollen vorankommen.
 
Bei den elektrischen Schleifgeräten hat man die Wahl zwischen einem Bandschleifer, der ist für sehr große Flächen gedacht, einem Schwingschleifer für das grobe Schleifen, einem Exzenterschleifer für feine Schleifarbeiten und einem Deltaschleifer für Ecken, Kanten und kleine Zwischenräume.
 
Auch die manuellen Werkzeuge unterscheiden sich in ihrer Funktion. Der Schleifklotz ist für Flächen und Kanten, der Schleifschwamm für Profile und gewölbtes Holz gedacht. Schleifpapier wird in unterschiedlichen Körnungsstufen von grob, das ist die Körnung 6 bis 30, bis sehr fein, da steht Körnung 220 bis 1000 auf der Packung, angeboten. Das gilt sowohl für die manuelle Schleiftechnik als auch für das Schleifen mit der Maschine.
 
Wieso muss man denn Holz überhaupt schleifen?


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