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News

Erstellt am Freitag, 07. Juli 2017

 

Zimmerin

Zimmerin ist die weibliche Form von Zimmerer, früher hat man ihn schlicht Zimmermann genannt. Immer mehr Mädchen interessieren sich für diesen spannenden Beruf.
 
Aufgabe der Zimmerin ist es, Holzkonstruktionen und Holzbauten aller Art herzustellen oder zu renovieren. Die fertige Zimmerin wählt die verschiedenen Hölzer aus, die genau zu dieser Anforderung passen. Dann wird die Baustelle vorbereitet, Gerüste gebaut und Absperrungen eingerichtet.
 
Ist die Holzkonstruktionen berechnet (das geschieht heute an modernen Computern), die Teile abgemessen und zugeschnitten, kann’s losgehen. Treppen, Bauwerke oder Dachstühle werden gezimmert und in unterschiedlicher Füge- und Verbindungstechnik zusammengefügt und aufgebaut.
 
Ist der Rohbau fertiggestellt, endet die Arbeit der Zimmerin noch lange nicht. Beim Verschalen mit Holz oder Trockenbaustoffen, zum Beispiel mit Trockenputz, ist die Zimmerin oder der Zimmerer heute gefragt wie nie. Nicht nur beim Hausbau ist die Kunst der Zimmerei gebraucht, auch bei Tiefbauarbeiten in Häfen oder bei Wasserbauten wird gezimmert.
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Erstellt am Montag, 19. Juni 2017

 

Holz leimen

Holzteile miteinander verbinden ist 'tägliches Brot‘ für alle, die mit Holz arbeiten. Bei einer Holzverbindung werden zwei Holzteile mehr oder weniger formschlüssig zusammengefügt.
 
Angefangen hat es damit, dass unsere Vorfahren biegsame Weiden benutzt haben, um damit, wie mit einer Schnur, Holzteile aneinander fest zu verbinden. Schon in der Jungsteinzeit ist man darauf gekommen, Verbindungen mit Einhalsungen und Zapfen zu ‚basteln‘.
 
In das eine Holzteil wird eine positive räumliche Form eingearbeitet, in das andere das negative Gegenstück dazu. Wenn das gut gemacht ist, hält eine solche Verbindung fast von alleine. Wollte man die Verbindung ganz sicher und untrennbar verbinden, hat man einfach einen Nagel, der war zu Anfang auch aus Holz, eingebracht.
 
Solche Holzverbindungen waren handwerklich recht anspruchsvoll und damit auch für die Produktion von größeren Mengen schlecht geeignet. Man stelle sich vor, die Holzverbindungen von 100 Stühlen z.B. für die Ausrüstung einer Gastwirtschaft müssten heute auf diese Weise gefertigt werden.
 
Man begann über schnellere und effektivere Holzverbindungen nachzudenken. Für den Möbelbau mussten es andere sein, als für die Zimmerleute. Bei den Schreinern haben sich Gehrung mit Zinken, das Überblatten und Schlitz- und Zapfenverbindungen durchgesetzt. Geläufig sind auch Verbindungen mit Nut und Feder, z.B. bei Verbretterungen.
 
Die Zimmerleute benutzten Zapfenverbindungen und Holznagelverbindungen um z.B. Dachstühle zu errichten.
 
Es war an der Zeit, dass für alle diese Holzverbindungen Maschinen entwickelt wurden. Bei kirchner24.de haben wir eine solche universelle Nutfräsmaschine gesehen. Die Top21 ist eine Nutfräsmaschine mit höhenverstellbarem Fräser. Das System basiert auf dem bewährten Original des Erfinders.
 
Die Lamello Top21 ist ein Profigerät der Spitzenklasse und wird in einem Systainer mit allem Zubehör geliefert. Interessant ist, dass die Profis von kirchner24.de jüngst den Preis von bisher 1159,06  Euro auf jetzt nur nur noch 886,05  Euro gesenkt haben.

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