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News

Erstellt am Dienstag, 06. Juni 2017

 

Holz leimen

Man kann Holzverbindungen zusammenschrauben, nageln, mit Flachverbinder aus Metall verbinden, Winkelbleche benutzen und man kann sie natürlich auch ganz einfach leimen.

Klebeverbindungen können im Idealfall so fest sein, dass eher das Holz bricht, als dass sich die Klebeverbindung wieder löst.

Den richtigen Kleber auszuwählen ist Voraussetzung für gutes Gelingen.

Am bekanntesten ist ganz normaler Weißleim. Der ist am besten für Klebeverbindungen im Innenraum geeignet. Es gibt aber auch Weißleim für höhere Beanspruchungsgruppen.

Die Gruppen B3 oder D3 sind nicht nur für den Innenbereich geeignet. Wird der Leim im Außenbereich nicht direkt bewittert, kann er auch dort eingesetzt werden.

kirchner24.de bietet z.B. einen Beko Holzkleber Weißleim für die Beanspruchungsgruppe D3 an, 1kg für ganze 7,62 Euro. Dieser Leim ist lösemittel- und formaldehydfrei und hat eine große Ergiebigkeit. Man kommt mit diesem Leim ziemlich weit. Das Kilogramm reicht für 10 bis 15 m² Kontaktfläche.

Arbeiten mit Weißleim ist nicht sehr kompliziert. Der Leim wird mit einem kleinen Pinsel aufgetragen, einseitig genügt. Jetzt werden die beiden Teile fest aneinandergedrückt. Mit Schraubzwingen oder Klemmfedern werden die Teile zusammengepresst. Überschüssigen Leim wischt man einfach mit einem trockenen Tuch ab. Verbleibende Reste kann man später mit Schmirgelpapier sauber abschleifen. Am besten lässt man die Teile über Nacht zusammengepresst aushärten.

Wer häufig professionell zu Leimen hat, für den bietet kirchner24.de natürlich auch ausgefeilte Maschinentechnik in Form von Leimauftraggeräten an. Da ist z.B. das Lamello Leimauftraggerät LK 5 im Internetshop von kirchner24.de zu finden. Das LK 5 von Lamello ist ein sehr einfach zu bedienendes System für effiziente, reinigungsarme Leimauftragung.

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Erstellt am Sonntag, 28. Mai 2017

 

Alte Holzmöbel

Auch wenn alte Möbel ihre beste Zeit hinter sich haben, Schränke, Kommoden oder Truhen können manchmal echte Schmuckstücke sein.
So ein altes Schmuckstück für den eigenen Wohnbereich herzurichten ist eine Herausforderung, an die sich immer mehr Frauen und Männer herantrauen.

Dabei werden heute nicht nur kostbare Möbel restauriert. Ein Look mit Astlöchern oder Rissen im Holz liegt bei Möbeln derzeit voll im Trend. Wer sich an ein wertvolles altes Stück wagt, der sollte sich vorher mit Profis darüber unterhalten. Im Netz gibt es viele Anleitungs-Filmchen mit z.T. hervorragenden Tipps. 

Es gibt aber auch immer die Möglichkeit, das gute Stück von einem Profi restaurieren zu lassen. Aber auch, wenn das Verhältnis von Aufwand zum Wert des Stückes nicht passt, gibt oft der Erinnerungswert den Ausschlag. 

Finger weg, empfiehlt sich erst bei wertvollen Intarsien oder ausgefallenen Lackoberflächen wie z.B. Schellack. An die Ausbesserung von Bemalungen im Stil alter Bauernschränke können sich begabte ‚Künstler‘ mit handwerklichem Geschick durchaus selbst herantrauen.

Derjenige, der sich an ein Fundstück vom Dachboden herantraut, sollte sich sorgsam vorbereiten. Eine Liste, welche Materialien und Werkzeuge gebraucht werden, spart Frust und Zeit. 

Ein Blick in den Internetshop von kirchner24.de kann im Vorfeld sehr hilfreich sein. Für schmale 79,10 Euro gibt es da z.B. das Heißluftgebläse Kit HG5012K von Makita mit 1600 Watt und einer Überlappschweißdüse im praktischen Koffer. Die besonders leichte Maschine eignet sich gut zum Entfernen alter Lacke, ohne das Holz durch Chemie zu beschädigen. So ganz nebenbei kann man damit auch trocknen, im Winter Türschlösser auftauen, Kantenumleimer aufbringen und Schrumpfschläuche bearbeiten. Auch zum Löten, Schweißen und Desinfizieren eignet sich das ‚heiße‘ Teil.

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