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News

Erstellt am Freitag, 21. Juli 2017

 

Zimmerin

Profis wissen, Staub ist gesundheitsschädlich. Gerade Holzstaub wird oft unterschätzt. Staub von Harthölzern ist besonders gefährlich. Studien haben herausgefunden, dass Staub von Eichen oder Buchen Krebs erzeugt.

Die Berufsgenossenschaft in der Holzbearbeitung schreibt deshalb schon lange eine wirksame Absaugung vor. Im Hobbybereich wird oft noch darauf verzichtet. Der Hobbyhandwerker setzt sich damit großen Gefahren aus. Es muss ja nicht gleich Krebs sein. Oft sind es Holzstäube, die Asthma auslösen. Hobbywerker mit Staubschutzmasken werden manchmal belächelt. Dabei ist das die billigste und einfachste Maßnahme zum Schutz der eigenen Gesundheit. Besonders die Nasenschleimhäute sind sehr empfindlich und mit einer Staubschutzmaske bestens geschützt.

Eine Gefahr, die von Holzstaub ausgehen kann und oft unterschätzt wird, ist die Brand- und Explosionsgefahr. Holzstaub, der sich in einer Werkstatt lange angesammelt hat, wird beispielsweise durch einen Windstoß aufgewirbelt. Ein kleiner Funke genügt. Ein elektrisches Gerät oder ein Lichtschalter erzeugt einen Funken und das Staub-Luft-Gemisch zündet durch und explodiert. Die Feuerwehren können eine Lied davon singen.
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Erstellt am Freitag, 14. Juli 2017

 

Zimmerin

Wald ist bei uns sehr emotional besetzt. ‚Der deutsche Wald‘, ‚Nationalstolz‘, ‚Natur pur‘, ‚Balsam für die Seele‘... sind Schlagworte, die mit ‚Wald‘ verbunden sind. ‚Wald’ das ist auch Metapher und Sehnsuchtslandschaft, in Gedichten, Märchen und Sagen umfangreich über Jahrhunderte beschrieben. 
 
Leute, die mit Holz arbeiten, sehen das vielleicht etwas nüchterner, Wald ist Holzlieferant. Wald, nachhaltig mit Sinn und Verstand bewirtschaftet, ist eine wertvolle Materialquelle, die sich nie erschöpft.
 
Genau dafür gibt es seit 1993 ein Label. Wird ein Wald von Forstbetrieben nach FSC-Standard bewirtschaftet, bekommt er das FSC-Siegel. FSC steht für Forest Stewardship Council, eine unabhängige, gemeinnützige Nicht-Regierungsorganisation, die heute in 80 Ländern mit jeweils nationalen Arbeitsgruppen vertreten ist.
 
In FSC-zertifizierten Wäldern wird Holz nach hohen ökologischen und sozialen Standards produziert. Mit dem FSC-Label bekommt der Verbraucher die Möglichkeit, sich bewusst für Produkte aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft zu entscheiden.
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Erstellt am Freitag, 07. Juli 2017

 

Zimmerin

Zimmerin ist die weibliche Form von Zimmerer, früher hat man ihn schlicht Zimmermann genannt. Immer mehr Mädchen interessieren sich für diesen spannenden Beruf.
 
Aufgabe der Zimmerin ist es, Holzkonstruktionen und Holzbauten aller Art herzustellen oder zu renovieren. Die fertige Zimmerin wählt die verschiedenen Hölzer aus, die genau zu dieser Anforderung passen. Dann wird die Baustelle vorbereitet, Gerüste gebaut und Absperrungen eingerichtet.
 
Ist die Holzkonstruktionen berechnet (das geschieht heute an modernen Computern), die Teile abgemessen und zugeschnitten, kann’s losgehen. Treppen, Bauwerke oder Dachstühle werden gezimmert und in unterschiedlicher Füge- und Verbindungstechnik zusammengefügt und aufgebaut.
 
Ist der Rohbau fertiggestellt, endet die Arbeit der Zimmerin noch lange nicht. Beim Verschalen mit Holz oder Trockenbaustoffen, zum Beispiel mit Trockenputz, ist die Zimmerin oder der Zimmerer heute gefragt wie nie. Nicht nur beim Hausbau ist die Kunst der Zimmerei gebraucht, auch bei Tiefbauarbeiten in Häfen oder bei Wasserbauten wird gezimmert.
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