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News

Erstellt am Donnerstag, 27. Juli 2017

 

Zimmerin

Drechseln hat Tradition, es ist eines der ältesten Handwerke der Welt. Das erste Handwerksgerät, das über einen gewissen Grad an Mechanisierung verfügte, war der Fiedelbohrer.

Das war ein bogenförmiges Holzstück, dessen Enden man mit einer Sehne verbunden hat. In die Sehne hat man ein Holz eingespannt. Das Hin- und Herbewegen des Bogens ließ das Holz rotieren. Am Kopf des Holzes war eine Spitze aus Stein eingesetzt. Damit hat man recht einfach Material ausbohren können. Der Fiedelbohrer war eigentlich die erste ‚Bohrmaschine‘.

Das Prinzip des rotierenden Bohrers hat man später auf die Holzdrehbank übertragen, geändert hat man lediglich die Drehachse. Rund 3500 Jahre ist diese erste Ur-Drehbank heute alt.

Die Etrusker waren es, die große Fertigkeiten im Drehen entwickelten. Schalen und Teller aus verschiedensten Materialien hat man bei Ausgrabungen gefunden.

Zuerst war natürlich Holz das Material der Wahl. Es ist leicht zu bearbeiten und vielseitig verwendbar. Trotzdem erfordert es großes Geschick und Kenntnis der Eigenschaften des Holzes.

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Erstellt am Freitag, 21. Juli 2017

 

Zimmerin

Profis wissen, Staub ist gesundheitsschädlich. Gerade Holzstaub wird oft unterschätzt. Staub von Harthölzern ist besonders gefährlich. Studien haben herausgefunden, dass Staub von Eichen oder Buchen Krebs erzeugt.

Die Berufsgenossenschaft in der Holzbearbeitung schreibt deshalb schon lange eine wirksame Absaugung vor. Im Hobbybereich wird oft noch darauf verzichtet. Der Hobbyhandwerker setzt sich damit großen Gefahren aus. Es muss ja nicht gleich Krebs sein. Oft sind es Holzstäube, die Asthma auslösen. Hobbywerker mit Staubschutzmasken werden manchmal belächelt. Dabei ist das die billigste und einfachste Maßnahme zum Schutz der eigenen Gesundheit. Besonders die Nasenschleimhäute sind sehr empfindlich und mit einer Staubschutzmaske bestens geschützt.

Eine Gefahr, die von Holzstaub ausgehen kann und oft unterschätzt wird, ist die Brand- und Explosionsgefahr. Holzstaub, der sich in einer Werkstatt lange angesammelt hat, wird beispielsweise durch einen Windstoß aufgewirbelt. Ein kleiner Funke genügt. Ein elektrisches Gerät oder ein Lichtschalter erzeugt einen Funken und das Staub-Luft-Gemisch zündet durch und explodiert. Die Feuerwehren können eine Lied davon singen.
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Erstellt am Freitag, 14. Juli 2017

 

Zimmerin

Wald ist bei uns sehr emotional besetzt. ‚Der deutsche Wald‘, ‚Nationalstolz‘, ‚Natur pur‘, ‚Balsam für die Seele‘... sind Schlagworte, die mit ‚Wald‘ verbunden sind. ‚Wald’ das ist auch Metapher und Sehnsuchtslandschaft, in Gedichten, Märchen und Sagen umfangreich über Jahrhunderte beschrieben. 
 
Leute, die mit Holz arbeiten, sehen das vielleicht etwas nüchterner, Wald ist Holzlieferant. Wald, nachhaltig mit Sinn und Verstand bewirtschaftet, ist eine wertvolle Materialquelle, die sich nie erschöpft.
 
Genau dafür gibt es seit 1993 ein Label. Wird ein Wald von Forstbetrieben nach FSC-Standard bewirtschaftet, bekommt er das FSC-Siegel. FSC steht für Forest Stewardship Council, eine unabhängige, gemeinnützige Nicht-Regierungsorganisation, die heute in 80 Ländern mit jeweils nationalen Arbeitsgruppen vertreten ist.
 
In FSC-zertifizierten Wäldern wird Holz nach hohen ökologischen und sozialen Standards produziert. Mit dem FSC-Label bekommt der Verbraucher die Möglichkeit, sich bewusst für Produkte aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft zu entscheiden.
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