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Zimmerin

Zimmerin ist die weibliche Form von Zimmerer, früher hat man ihn schlicht Zimmermann genannt. Immer mehr Mädchen interessieren sich für diesen spannenden Beruf.
 
Aufgabe der Zimmerin ist es, Holzkonstruktionen und Holzbauten aller Art herzustellen oder zu renovieren. Die fertige Zimmerin wählt die verschiedenen Hölzer aus, die genau zu dieser Anforderung passen. Dann wird die Baustelle vorbereitet, Gerüste gebaut und Absperrungen eingerichtet.
 
Ist die Holzkonstruktionen berechnet (das geschieht heute an modernen Computern), die Teile abgemessen und zugeschnitten, kann’s losgehen. Treppen, Bauwerke oder Dachstühle werden gezimmert und in unterschiedlicher Füge- und Verbindungstechnik zusammengefügt und aufgebaut.
 
Ist der Rohbau fertiggestellt, endet die Arbeit der Zimmerin noch lange nicht. Beim Verschalen mit Holz oder Trockenbaustoffen, zum Beispiel mit Trockenputz, ist die Zimmerin oder der Zimmerer heute gefragt wie nie. Nicht nur beim Hausbau ist die Kunst der Zimmerei gebraucht, auch bei Tiefbauarbeiten in Häfen oder bei Wasserbauten wird gezimmert.
Ganz wichtig ist die Funktion beim Richtfest. Nur die Zimmerin oder der Zimmerer verkündet den Richtspruch vom First des Daches und wirft danach das Glas vom Dach. Scherben bringen Glück.
 
Alles in allem ist es ein schöner Handwerksberuf mit sehr guten Zukunftsaussichten, gerade und vor allem auch für Mädchen.
 
Auf eine große Anzahl von passenden Maschinen kann die Zimmerin heute zugreifen. Die Profis von kirchner24.de in Gerolzhofen bieten in ihrem Internetshop alles, was das Herz der Zimmerin begehrt.
 
Da gibt es z.B. von der Firma Mafell spezielle Zimmerei-Kettensägen, wie die Mafell Abbundkettensäge ZSX Ec 400. 4768,59 Euro sind zwar kein Pappenstil, aber für allgemeine Abbundarbeiten gibt es wohl kaum bessere Alternativen. Der CUprex, der Hochleistungsmotor mit leistungsoptimierter Digital-Elektronik und neu entwickelter Steuertechnik, sorgt für überzeugende Schnitteigenschaft in nicht gekannter Qualität.
 
Für ganz große Holzbauteile ist die neue Zimmerei-Kettensäge ZSX-TWIN Ec eine praxisorientierte Lösung. Im Holzbau und beim Massivholzwandzuschnitt sind Eckausschnitte häufig notwendig. Durch das senkrecht stehende Schneidwerkzeug lassen sich Ausschnitte und Überplattungen schnell und exakt herstellen. Aufwändiges Drehen der Holzbauteile entfällt.
 
Es lohnt sich auch für Berufsanfänger/innen sich einmal im Shop bei kirchner24.de umzusehen. Vielleicht bekommt ja auch die Zimmerin von Morgen Lust mit solchen Maschinen zu arbeiten. Die Betriebe stellen heute überwiegend Ausbildungsanfänger/innen mit mittlerem Bildungsabschluss bzw. Hauptschulabschluss ein. Viele der Ausbildungsanfänger/innen haben ein Berufsgrundbildungsjahr absolviert. Die Ausbildung im Zimmereihandwerk ist eine gute Voraussetzung, um beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Naheliegend ist es, die Prüfung als Zimmerermeister/in abzulegen.
 
Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kann man auch studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Holztechnik erwerben. Das ‚Blättern‘ im Onlineshop von kirchner24.de macht jedenfalls große Lust, sich mit dem Gedanken einmal als Zimmerin auf einem Dachstuhl zu werkeln, zu beschäftigen.
Holzbildhauerei ist eigentlich ganz einfach, man muss nur alles wegnehmen, was zu viel ist. Das klingt einfach, ist es aber nicht. Holzschnitzerei oder Holzbildhauerei ist als Hobby recht anspruchsvoll. Als künstlerisches Hobby ist es auf alle Fälle gut für das Gemüt und für die Seele.  
Richtig Spaß macht die Holzbildhauerei nur mit dem richtigen Werkzeug. Da landet man unweigerlich bei den hochwertigen Holzbearbeitungswerkzeugen der Marke ‚KIRSCHEN‘. Diese Traditionswerkzeuge der Firma Wilh. Schmitt & Comp. GmbH & Co. KG werden von kirchner24.de im Internet angeboten. Die Anschaffung eines KIRSCHEN Stechbeitelsatzes im Holzkasten ist ganz sicher ein Einstieg, der richtig Lust auf mehr macht. Mit 6 Werkzeugen in der Größe von 6 - 26 mm kostet der Kasten nur 84,05 Euro und ist lagermäßig lieferbar. Die Profis von kirchner24.de helfen auch bei größeren Ambitionen in Sachen Holzbearbeitung weiter.  
Leute, die ihr Interesse am gestaltenden Umgang mit Holz für sich entdeckt haben, wissen was es bedeutet, aus einem rohen Stück Holz eine Figur zu machen, die ihren eigenen Vorstellungen entspricht. Viele trauen sich als Erstlingswerk an einzelne Körperteile oder kleine einfache Tierformen: ein Hase, ein Finger, eine Nase, ein Ohr sind solche Werke für den Einstieg.
Der Einstieg in den Ruhestand, Zeit dadurch, dass die Kinder aus dem Hause sind oder auch einfach nur ein Aha-Erlebnis im Bekanntenkreis sind oft der Auslöser, sich mit diesem anspruchsvollen Hobby zu beschäftigen. Manche besuchen einen Volkshochschulkurs, um den Einstieg zu finden, andere besuchen einen der Holzschnitzkurse in der Holzschnitzerstadt Bischofsheim. Das Städtchen im Herzen der Rhön hat eine lange Tradition als Holzschnitzerstadt. Die staatliche Berufsfachschule für Holzbildhauer in Bischofsheim ist die einzige Holzschnitzschule in Nordbayern und eine der ältesten in Deutschland.
In zahlreichen Bischofsheimer Holzschnitzereien wird das alte Handwerk in Familienbetrieben weitergeführt und erhalten. Madonnen und Heiligenfiguren, Krippen, fränkische Trachtenpaare, Rhöner Holzmasken u.v.m. können vom Besucher entdeckt zu werden. Auf dem eigens angelegten Holzskulpturenweg erlebt der Spaziergänger in der Altstadt lebendige Geschichte und Holzschnitzkunst auf Schritt und Tritt. Als Anregung für angehende Holzbildhauer ist ein Ausflug nach Bischofsheim sicher ein Pflichttermin.
In den privaten Hobbykursen der akademischen Bildhauerin Claudia Fink (Akademie der Bildenden Künste Nürnberg) und des Holzbildhauermeister Roland Ehmig kann man die Grundlagen des Schnitzens und des kreativen Umgangs mit Holz erlernen. Anhand von Masken, Schalen oder einfachen plastischen Arbeiten üben die Teilnehmer unter der fachmännischen Anleitung den Umgang mit Schnitzwerkzeugen.  
Wer sich spontan einfach selbst direkt an die Arbeit machen will, für den sind vorgefertigte Rohlinge vielleicht der richtige Weg. Ein Rohling ist eine mit einer Kopierfräsmaschine grob vorgefertigte Figur. Für die Feinausarbeitung sind der Kreativität des Handwerkers keine Grenzen gesetzt. Auch Anfänger schaffen es in relativ kurzer Zeit anspruchsvollere Figuren zu schnitzen.  
Ganz wichtig für den Erfolg ist die Wahl des richtigen Holzes. Die traditionsreichen Schnitzer aus dem Grödner Tal bevorzugen drei Holzarten: das harte Ahornholz, das weiche Lindenholz und das ebenfalls weiche Zirbelholz. Während Ahorn und Linde zu den Laubholzarten zählen, ist die Zirbel ein Nadelholz.
In der Holzschnitzerstadt Bischofsheim an der Rhön finden die Kurse in der Schauwerkstatt am Marktplatz statt, andere Kurse in der Kreuzbergschule. Die Teilnehmerzahlen reichen von 4 bis maximal 10 Personen.  
Kontakt: Tourist-Information
97653 Bischofsheim an der Rhön, Kirchplatz 7
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