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Alte Holzmöbel  Drucken  twitter Google+

 

Alte Holzmöbel

Auch wenn alte Möbel ihre beste Zeit hinter sich haben, Schränke, Kommoden oder Truhen können manchmal echte Schmuckstücke sein.
So ein altes Schmuckstück für den eigenen Wohnbereich herzurichten ist eine Herausforderung, an die sich immer mehr Frauen und Männer herantrauen.

Dabei werden heute nicht nur kostbare Möbel restauriert. Ein Look mit Astlöchern oder Rissen im Holz liegt bei Möbeln derzeit voll im Trend. Wer sich an ein wertvolles altes Stück wagt, der sollte sich vorher mit Profis darüber unterhalten. Im Netz gibt es viele Anleitungs-Filmchen mit z.T. hervorragenden Tipps. 

Es gibt aber auch immer die Möglichkeit, das gute Stück von einem Profi restaurieren zu lassen. Aber auch, wenn das Verhältnis von Aufwand zum Wert des Stückes nicht passt, gibt oft der Erinnerungswert den Ausschlag. 

Finger weg, empfiehlt sich erst bei wertvollen Intarsien oder ausgefallenen Lackoberflächen wie z.B. Schellack. An die Ausbesserung von Bemalungen im Stil alter Bauernschränke können sich begabte ‚Künstler‘ mit handwerklichem Geschick durchaus selbst herantrauen.

Derjenige, der sich an ein Fundstück vom Dachboden herantraut, sollte sich sorgsam vorbereiten. Eine Liste, welche Materialien und Werkzeuge gebraucht werden, spart Frust und Zeit. 

Ein Blick in den Internetshop von kirchner24.de kann im Vorfeld sehr hilfreich sein. Für schmale 79,10 Euro gibt es da z.B. das Heißluftgebläse Kit HG5012K von Makita mit 1600 Watt und einer Überlappschweißdüse im praktischen Koffer. Die besonders leichte Maschine eignet sich gut zum Entfernen alter Lacke, ohne das Holz durch Chemie zu beschädigen. So ganz nebenbei kann man damit auch trocknen, im Winter Türschlösser auftauen, Kantenumleimer aufbringen und Schrumpfschläuche bearbeiten. Auch zum Löten, Schweißen und Desinfizieren eignet sich das ‚heiße‘ Teil.


Bevor man an die Arbeit geht, sollte das ‚alte Teil’ auf seine Funktionen überprüft werden. Sind die Scharniere und Beschläge in Ordnung? Hängen Türen oder Schubladen fest? Hat das Holz Risse oder offenen Fugen? Erst wenn das Stück wieder stabil dasteht und die Funktionen alle korrekt laufen, kann man mit der Bearbeitung der Oberfläche beginnen.

Jetzt kommt das Heißluftgebläse ins Spiel. Lack- und Farbschichten lassen sich damit prima entfernen. Dabei bleibt die ursprüngliche Holzstruktur erhalten.

Danach kommt als letzter Arbeitsschritt die Behandlung der Oberfläche. Das Holz darf je nach Vorlieben geölt, gewachst oder mit Lasur behandelt werden. Ein deckender Neuanstrich mit Lack ist manchmal auch eine Alternative.

Der Hobby-Restaurator ist auf jeden Fall gut beraten, sich vorher im Internetshop von kirchner24.de umzusehen. Schon beim ‚Bummel‘ durch den Shop springen einem viele Anregungen ins Auge. Nicht umsonst versorgen sich auch die Profis bei kirchner24.de mit den passenden Werkzeugen, Maschinen und Hilfsmitteln.

 

Holzbildhauerei ist eigentlich ganz einfach, man muss nur alles wegnehmen, was zu viel ist. Das klingt einfach, ist es aber nicht. Holzschnitzerei oder Holzbildhauerei ist als Hobby recht anspruchsvoll. Als künstlerisches Hobby ist es auf alle Fälle gut für das Gemüt und für die Seele.  
Richtig Spaß macht die Holzbildhauerei nur mit dem richtigen Werkzeug. Da landet man unweigerlich bei den hochwertigen Holzbearbeitungswerkzeugen der Marke ‚KIRSCHEN‘. Diese Traditionswerkzeuge der Firma Wilh. Schmitt & Comp. GmbH & Co. KG werden von kirchner24.de im Internet angeboten. Die Anschaffung eines KIRSCHEN Stechbeitelsatzes im Holzkasten ist ganz sicher ein Einstieg, der richtig Lust auf mehr macht. Mit 6 Werkzeugen in der Größe von 6 - 26 mm kostet der Kasten nur 84,05 Euro und ist lagermäßig lieferbar. Die Profis von kirchner24.de helfen auch bei größeren Ambitionen in Sachen Holzbearbeitung weiter.  
Leute, die ihr Interesse am gestaltenden Umgang mit Holz für sich entdeckt haben, wissen was es bedeutet, aus einem rohen Stück Holz eine Figur zu machen, die ihren eigenen Vorstellungen entspricht. Viele trauen sich als Erstlingswerk an einzelne Körperteile oder kleine einfache Tierformen: ein Hase, ein Finger, eine Nase, ein Ohr sind solche Werke für den Einstieg.
Der Einstieg in den Ruhestand, Zeit dadurch, dass die Kinder aus dem Hause sind oder auch einfach nur ein Aha-Erlebnis im Bekanntenkreis sind oft der Auslöser, sich mit diesem anspruchsvollen Hobby zu beschäftigen. Manche besuchen einen Volkshochschulkurs, um den Einstieg zu finden, andere besuchen einen der Holzschnitzkurse in der Holzschnitzerstadt Bischofsheim. Das Städtchen im Herzen der Rhön hat eine lange Tradition als Holzschnitzerstadt. Die staatliche Berufsfachschule für Holzbildhauer in Bischofsheim ist die einzige Holzschnitzschule in Nordbayern und eine der ältesten in Deutschland.
In zahlreichen Bischofsheimer Holzschnitzereien wird das alte Handwerk in Familienbetrieben weitergeführt und erhalten. Madonnen und Heiligenfiguren, Krippen, fränkische Trachtenpaare, Rhöner Holzmasken u.v.m. können vom Besucher entdeckt zu werden. Auf dem eigens angelegten Holzskulpturenweg erlebt der Spaziergänger in der Altstadt lebendige Geschichte und Holzschnitzkunst auf Schritt und Tritt. Als Anregung für angehende Holzbildhauer ist ein Ausflug nach Bischofsheim sicher ein Pflichttermin.
In den privaten Hobbykursen der akademischen Bildhauerin Claudia Fink (Akademie der Bildenden Künste Nürnberg) und des Holzbildhauermeister Roland Ehmig kann man die Grundlagen des Schnitzens und des kreativen Umgangs mit Holz erlernen. Anhand von Masken, Schalen oder einfachen plastischen Arbeiten üben die Teilnehmer unter der fachmännischen Anleitung den Umgang mit Schnitzwerkzeugen.  
Wer sich spontan einfach selbst direkt an die Arbeit machen will, für den sind vorgefertigte Rohlinge vielleicht der richtige Weg. Ein Rohling ist eine mit einer Kopierfräsmaschine grob vorgefertigte Figur. Für die Feinausarbeitung sind der Kreativität des Handwerkers keine Grenzen gesetzt. Auch Anfänger schaffen es in relativ kurzer Zeit anspruchsvollere Figuren zu schnitzen.  
Ganz wichtig für den Erfolg ist die Wahl des richtigen Holzes. Die traditionsreichen Schnitzer aus dem Grödner Tal bevorzugen drei Holzarten: das harte Ahornholz, das weiche Lindenholz und das ebenfalls weiche Zirbelholz. Während Ahorn und Linde zu den Laubholzarten zählen, ist die Zirbel ein Nadelholz.
In der Holzschnitzerstadt Bischofsheim an der Rhön finden die Kurse in der Schauwerkstatt am Marktplatz statt, andere Kurse in der Kreuzbergschule. Die Teilnehmerzahlen reichen von 4 bis maximal 10 Personen.  
Kontakt: Tourist-Information
97653 Bischofsheim an der Rhön, Kirchplatz 7
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