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Tellerschleifmaschinen  Drucken  twitter Google+

 

Tellerschleifmaschinen

Für was braucht man eine Tellerschleifmaschine?

Mit den meisten Schleifmethoden bekommt man eine wirklich ebene Fläche nicht hin. Das Schleifergebnis ist immer eine leicht gewölbte Fläche. Wer exakt plane Flächen braucht, wie z.B. im Möbelbau, der kommt um eine Tellerschleifmaschine nicht herum.

Eine leicht gewölbte Fläche ist besonders dann hinderlich, wenn man zwei Werkstücke aneinander leimen will. Die Kontaktfläche für den Leim wird durch die Wölbung zu klein, satt aufliegen können die zu verbindenden Teile damit nicht. Auch präzise Winkel sind ohne ganz plane Flächen nicht möglich.

Vom Prinzip her wird bei einer Tellerschleifmaschine das Schleifpapier plan auf einem schnell rotierenden Teller befestigt. Eine gute Tellerschleifmaschine muss mit ausreichend Leistung aufwarten können und natürlich mit hohen Umdrehungszahlen. Sie ist nicht nur zum Glätten von Oberflächen da, man kann die Maschine auch zur Entfernung von Lacken oder Farben benutzen.

Im Jahr 1950 wurden die ersten elektrischen Schleifmaschinen entwickelt.

Dampfbetrieben oder auch per Hand mittels Kurbel und einer Übersetzung angetriebene Schleifmaschinen gab es schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Tellerschleifmaschinen sind vorrangig für die Bearbeitung von Holz entwickelt worden. Bis heute hat sich an der Wirkungsweise nicht viel verändert. Die Vielfalt der Maschinen und die Beliebtheit im privaten Bereich hat kontinuierlich zugenommen. Ernsthafte Hobbywerker wollen, genau wie die Profis, nicht mehr auf diese Technik verzichten. Schneller und einfacher lassen sich Holzteile nicht schleifen.

Eine gute Tellerschleifmaschine hat eine massive, ebene Grundplatte zum Anbringen für das Schleifmittel und einen stabilen Tisch zum präzisen Anlegen des Werkstückes. Es ergibt natürlich einen Sinn, wenn die Schleifmaschine einen möglichst großen Tellerdurchmesser hat.

In professionellen Modellbau- oder Möbelwerkstätten findet man Tellerschleifer mit bis zu einem Meter Durchmesser.

Von Vorteil ist es auch, wenn die Maschine eine Absaugvorrichtung hat. Schleifstaub einatmen ist nicht unbedingt gesund.

Ein Tellerschleifer als Standgerät lohnt sich auch bei ambitionierten Privatanwendern. Die Profis von kirchner24.de empfehlen die Hegner Tellerschleifmaschine WSM 300. Für 638,55 Euro bekommt der Anwender eine hochwertige Maschine des renovierten Herstellers Hegner. Maschinen von Hegner sind Garant für präzise und fein geschliffene Holzoberflächen. Natürlich kann man die WSM 300 auch zur Oberflächenbearbeitung von Metall und Kunststoff einsetzen.

Die Befestigung der Schleifscheiben mit Klettverschluss und die Abkippvorrichtung des Schleiftisches ermöglichen einen einfachen, schnellen Scheibenwechsel ohne Werkzeug. Das extrem stabil konstruierte Gehäuse und der massive Schleiftisch bleiben auch unter hoher Schleif- und Druckbelastung völlig verzugsfrei. Der Teller misst 300 mm und der eloxierte Schleiftisch aus Alu-Kastenprofil gewährleistet absolute Verzugsfreiheit und hohe Stabilität.

Serienmäßig hat die Hegner WSM 300 einen eingebauten Absaugkanal mit einem Absaugstutzen von 58 mm Durchmesser. Die Maschine bringt gut 20 kg auf die Waage und wird in rot (RAL 2002) geliefert. Betrieben wird die Hegner WSM 300 mit normalem 230 V/50 Hz Wechselstrom, die hohe Drehzahl von 1400 U/min bringt richtig Kraft auf das zu bearbeitende Material.

Die Profis von kirchner24.de haben alle Werkzeuge und Maschinen aus dem Internetshop immer auch in Gerolzhofen auf Lager. Für die ganz eiligen Abholer gibt auch noch die Tipps von den Profis obendrauf.

 

 

 

Holzbildhauerei ist eigentlich ganz einfach, man muss nur alles wegnehmen, was zu viel ist. Das klingt einfach, ist es aber nicht. Holzschnitzerei oder Holzbildhauerei ist als Hobby recht anspruchsvoll. Als künstlerisches Hobby ist es auf alle Fälle gut für das Gemüt und für die Seele.  
Richtig Spaß macht die Holzbildhauerei nur mit dem richtigen Werkzeug. Da landet man unweigerlich bei den hochwertigen Holzbearbeitungswerkzeugen der Marke ‚KIRSCHEN‘. Diese Traditionswerkzeuge der Firma Wilh. Schmitt & Comp. GmbH & Co. KG werden von kirchner24.de im Internet angeboten. Die Anschaffung eines KIRSCHEN Stechbeitelsatzes im Holzkasten ist ganz sicher ein Einstieg, der richtig Lust auf mehr macht. Mit 6 Werkzeugen in der Größe von 6 - 26 mm kostet der Kasten nur 84,05 Euro und ist lagermäßig lieferbar. Die Profis von kirchner24.de helfen auch bei größeren Ambitionen in Sachen Holzbearbeitung weiter.  
Leute, die ihr Interesse am gestaltenden Umgang mit Holz für sich entdeckt haben, wissen was es bedeutet, aus einem rohen Stück Holz eine Figur zu machen, die ihren eigenen Vorstellungen entspricht. Viele trauen sich als Erstlingswerk an einzelne Körperteile oder kleine einfache Tierformen: ein Hase, ein Finger, eine Nase, ein Ohr sind solche Werke für den Einstieg.
Der Einstieg in den Ruhestand, Zeit dadurch, dass die Kinder aus dem Hause sind oder auch einfach nur ein Aha-Erlebnis im Bekanntenkreis sind oft der Auslöser, sich mit diesem anspruchsvollen Hobby zu beschäftigen. Manche besuchen einen Volkshochschulkurs, um den Einstieg zu finden, andere besuchen einen der Holzschnitzkurse in der Holzschnitzerstadt Bischofsheim. Das Städtchen im Herzen der Rhön hat eine lange Tradition als Holzschnitzerstadt. Die staatliche Berufsfachschule für Holzbildhauer in Bischofsheim ist die einzige Holzschnitzschule in Nordbayern und eine der ältesten in Deutschland.
In zahlreichen Bischofsheimer Holzschnitzereien wird das alte Handwerk in Familienbetrieben weitergeführt und erhalten. Madonnen und Heiligenfiguren, Krippen, fränkische Trachtenpaare, Rhöner Holzmasken u.v.m. können vom Besucher entdeckt zu werden. Auf dem eigens angelegten Holzskulpturenweg erlebt der Spaziergänger in der Altstadt lebendige Geschichte und Holzschnitzkunst auf Schritt und Tritt. Als Anregung für angehende Holzbildhauer ist ein Ausflug nach Bischofsheim sicher ein Pflichttermin.
In den privaten Hobbykursen der akademischen Bildhauerin Claudia Fink (Akademie der Bildenden Künste Nürnberg) und des Holzbildhauermeister Roland Ehmig kann man die Grundlagen des Schnitzens und des kreativen Umgangs mit Holz erlernen. Anhand von Masken, Schalen oder einfachen plastischen Arbeiten üben die Teilnehmer unter der fachmännischen Anleitung den Umgang mit Schnitzwerkzeugen.  
Wer sich spontan einfach selbst direkt an die Arbeit machen will, für den sind vorgefertigte Rohlinge vielleicht der richtige Weg. Ein Rohling ist eine mit einer Kopierfräsmaschine grob vorgefertigte Figur. Für die Feinausarbeitung sind der Kreativität des Handwerkers keine Grenzen gesetzt. Auch Anfänger schaffen es in relativ kurzer Zeit anspruchsvollere Figuren zu schnitzen.  
Ganz wichtig für den Erfolg ist die Wahl des richtigen Holzes. Die traditionsreichen Schnitzer aus dem Grödner Tal bevorzugen drei Holzarten: das harte Ahornholz, das weiche Lindenholz und das ebenfalls weiche Zirbelholz. Während Ahorn und Linde zu den Laubholzarten zählen, ist die Zirbel ein Nadelholz.
In der Holzschnitzerstadt Bischofsheim an der Rhön finden die Kurse in der Schauwerkstatt am Marktplatz statt, andere Kurse in der Kreuzbergschule. Die Teilnehmerzahlen reichen von 4 bis maximal 10 Personen.  
Kontakt: Tourist-Information
97653 Bischofsheim an der Rhön, Kirchplatz 7
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