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Magazinschrauber  Drucken  twitter Google+

 

Magazinschrauber

Das ‚Ding‘ erscheint auf den ersten Blick wie eine Handfeuerwaffe, eine, die man selbst mit einem Waffenschein bei uns nicht besitzen darf. Doch sachte, das ‚Ding‘, das aussieht wie eine Maschinenpistole, hat aber mit der MP 5 von Heckler und Koch nur eines gemeinsam, nämlich ein großes Magazin bzw. den Magazingurt, es ist ein Magazinschrauber.

Zu was in aller Welt braucht der Mensch einen Magazinschrauber?
Für professionelle Handwerker und Hobbywerker ist Zeit Geld. Deshalb sind Sie mit einem Magazinschrauber gut bedient. Quasi nur mit einer Unterbrechung durch Magazinwechsel oder Gurtwechsel kann man mit einem Magazinschrauber unendlich viele Schrauben oder Nägel einschrauben bzw. einschlagen.

Professioneller Trockenbau beispielsweise wäre ohne Magazinschrauber nicht mehr denkbar. Mit einem Magazinschrauber, in dem das passende Magazin steckt, muss auf der Baustelle erst gar nicht lange nach den passenden Schrauben oder Nägeln gesucht werden.

Die Arbeit mit einem Magazinschrauber ist auch für Anfänger schnell und leicht zu erlernen. Ansetzen, andrücken und fertig, mit etwas Übung ist das ein Kinderspiel.

Die Profis von kirchner24.de empfehlen Magazinschrauber von Makita, das ist eine Anschaffung für’s Leben. Ganz besonders sticht der Makita Akku-Magazinschrauber DFR550Y1J mit 18V Akku hervor. Für verhältnismäßig schmale 276,21 Euro kommt der Makita mit Schraubvorsatz 5mm-157, dem Akku-BL1815N Li 18,0V 1,5Ah einer Kontaktschutzkappe, dem MAKPAC Gr.3 821551-8 und 2 x PH Bit 157 5mm daher.


Für die schnelle Verarbeitung von magazinierten Schrauben ist die geräuschlos abschaltende Kupplung wichtig. Eine lange Schraubenführung verhindert das Verkanten des Gurtes.

Der Makita Akku-Magazinschrauber hat einen Rechts-/Links-Lauf und einen einstellbaren Tiefenanschlag für unterschiedliche Schraubenlängen. Der 4-polige Motor in kompakter Bauform garantiert eine hohe Drehzahl für effektives Arbeiten ohne Drehmomentverlust bei geringer Stromaufnahme. Das ‚Maschinchen‘ wiegt ganze 1,5 kg und ist damit auch noch gut handlich.

Das geringe Gewicht spielt in vieler Hinsicht eine große Rolle. Magazinschrauber werden oft in eigentlich ungewöhnlichen Positionen verwendet, über Kopf oder auch in gebückter Haltung.

Jeder Magazinschrauber hat auch einen gewissen Rückstoß. Eine sportliche Herausforderung ist die Arbeit mit einem Magazinschrauber auf jeden Fall. Da spielen die Kilos, die man mit der Hand halten muss, schon eine gewichtige Rolle.

Die Profis von kirchner24.de haben wie immer alle Werkzeuge und Maschinen aus dem Internetshop immer auch in Gerolzhofen auf Lager. Für die ganz eiligen Abholer gibt auch noch die Tipps von den Profis obendrauf.

 

 

 

Holzbildhauerei ist eigentlich ganz einfach, man muss nur alles wegnehmen, was zu viel ist. Das klingt einfach, ist es aber nicht. Holzschnitzerei oder Holzbildhauerei ist als Hobby recht anspruchsvoll. Als künstlerisches Hobby ist es auf alle Fälle gut für das Gemüt und für die Seele.  
Richtig Spaß macht die Holzbildhauerei nur mit dem richtigen Werkzeug. Da landet man unweigerlich bei den hochwertigen Holzbearbeitungswerkzeugen der Marke ‚KIRSCHEN‘. Diese Traditionswerkzeuge der Firma Wilh. Schmitt & Comp. GmbH & Co. KG werden von kirchner24.de im Internet angeboten. Die Anschaffung eines KIRSCHEN Stechbeitelsatzes im Holzkasten ist ganz sicher ein Einstieg, der richtig Lust auf mehr macht. Mit 6 Werkzeugen in der Größe von 6 - 26 mm kostet der Kasten nur 84,05 Euro und ist lagermäßig lieferbar. Die Profis von kirchner24.de helfen auch bei größeren Ambitionen in Sachen Holzbearbeitung weiter.  
Leute, die ihr Interesse am gestaltenden Umgang mit Holz für sich entdeckt haben, wissen was es bedeutet, aus einem rohen Stück Holz eine Figur zu machen, die ihren eigenen Vorstellungen entspricht. Viele trauen sich als Erstlingswerk an einzelne Körperteile oder kleine einfache Tierformen: ein Hase, ein Finger, eine Nase, ein Ohr sind solche Werke für den Einstieg.
Der Einstieg in den Ruhestand, Zeit dadurch, dass die Kinder aus dem Hause sind oder auch einfach nur ein Aha-Erlebnis im Bekanntenkreis sind oft der Auslöser, sich mit diesem anspruchsvollen Hobby zu beschäftigen. Manche besuchen einen Volkshochschulkurs, um den Einstieg zu finden, andere besuchen einen der Holzschnitzkurse in der Holzschnitzerstadt Bischofsheim. Das Städtchen im Herzen der Rhön hat eine lange Tradition als Holzschnitzerstadt. Die staatliche Berufsfachschule für Holzbildhauer in Bischofsheim ist die einzige Holzschnitzschule in Nordbayern und eine der ältesten in Deutschland.
In zahlreichen Bischofsheimer Holzschnitzereien wird das alte Handwerk in Familienbetrieben weitergeführt und erhalten. Madonnen und Heiligenfiguren, Krippen, fränkische Trachtenpaare, Rhöner Holzmasken u.v.m. können vom Besucher entdeckt zu werden. Auf dem eigens angelegten Holzskulpturenweg erlebt der Spaziergänger in der Altstadt lebendige Geschichte und Holzschnitzkunst auf Schritt und Tritt. Als Anregung für angehende Holzbildhauer ist ein Ausflug nach Bischofsheim sicher ein Pflichttermin.
In den privaten Hobbykursen der akademischen Bildhauerin Claudia Fink (Akademie der Bildenden Künste Nürnberg) und des Holzbildhauermeister Roland Ehmig kann man die Grundlagen des Schnitzens und des kreativen Umgangs mit Holz erlernen. Anhand von Masken, Schalen oder einfachen plastischen Arbeiten üben die Teilnehmer unter der fachmännischen Anleitung den Umgang mit Schnitzwerkzeugen.  
Wer sich spontan einfach selbst direkt an die Arbeit machen will, für den sind vorgefertigte Rohlinge vielleicht der richtige Weg. Ein Rohling ist eine mit einer Kopierfräsmaschine grob vorgefertigte Figur. Für die Feinausarbeitung sind der Kreativität des Handwerkers keine Grenzen gesetzt. Auch Anfänger schaffen es in relativ kurzer Zeit anspruchsvollere Figuren zu schnitzen.  
Ganz wichtig für den Erfolg ist die Wahl des richtigen Holzes. Die traditionsreichen Schnitzer aus dem Grödner Tal bevorzugen drei Holzarten: das harte Ahornholz, das weiche Lindenholz und das ebenfalls weiche Zirbelholz. Während Ahorn und Linde zu den Laubholzarten zählen, ist die Zirbel ein Nadelholz.
In der Holzschnitzerstadt Bischofsheim an der Rhön finden die Kurse in der Schauwerkstatt am Marktplatz statt, andere Kurse in der Kreuzbergschule. Die Teilnehmerzahlen reichen von 4 bis maximal 10 Personen.  
Kontakt: Tourist-Information
97653 Bischofsheim an der Rhön, Kirchplatz 7
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