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News

Erstellt am Freitag, 25. August 2017

 

Kompressoren

Ein Druckluft-Kompressor ist auch in einer Holzwerkstatt heute nicht mehr wegzudenken, egal ob in der Profiwerkstatt oder in einer ambitionierten Hobbywerkstatt.

Es gibt viel Anwendungsmöglichkeiten für einen Kompressor. Die Möglichkeiten und Einsatzgebiete kann man gar nicht alle aufzählen. Man muss nur daran denken, dass es ohne Kompressor sehr mühselig sein kann, ein Werkstück von Bohr- oder Schleifstaub zu befreien.

Eine Anwendung, die ohne Kompressor heute nicht mehr denkbar wäre, ist das Druckluftnageln. Eine große Menge Nägel mit der Hand einschlagen, heute unmöglich. Oder Radschrauben mit der Hand ein- und ausdrehen, unmöglich in Kfz-Werkstätten ohne Druckluft-Schlagschrauber.

Das Schöne ist, einen Kompressor kann man für viele Arbeiten außerhalb der Holzbearbeitung genauso gut gebrauchen. Er ist also im Sinne des Wortes ein Universalwerkzeug.

Eine gute Adresse sind die Profis von kirchner24.de. Im Internetshop gibt es Kompressoren in allen Preislagen und für viele Verwendungszwecke, mobil oder stationär. Alles wie gewohnt von den Profis in Gerolzhofen in einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Für industirellen Einsatz können wir Ihnen Kompressoren sowohl als Neumaschinen sowie auch gebrauchte Kompressoren anbieten.

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Erstellt am Sonntag, 30. Juli 2017

Erstellt am Donnerstag, 27. Juli 2017

 

Zimmerin

Drechseln hat Tradition, es ist eines der ältesten Handwerke der Welt. Das erste Handwerksgerät, das über einen gewissen Grad an Mechanisierung verfügte, war der Fiedelbohrer.

Das war ein bogenförmiges Holzstück, dessen Enden man mit einer Sehne verbunden hat. In die Sehne hat man ein Holz eingespannt. Das Hin- und Herbewegen des Bogens ließ das Holz rotieren. Am Kopf des Holzes war eine Spitze aus Stein eingesetzt. Damit hat man recht einfach Material ausbohren können. Der Fiedelbohrer war eigentlich die erste ‚Bohrmaschine‘.

Das Prinzip des rotierenden Bohrers hat man später auf die Holzdrehbank übertragen, geändert hat man lediglich die Drehachse. Rund 3500 Jahre ist diese erste Ur-Drehbank heute alt.

Die Etrusker waren es, die große Fertigkeiten im Drehen entwickelten. Schalen und Teller aus verschiedensten Materialien hat man bei Ausgrabungen gefunden.

Zuerst war natürlich Holz das Material der Wahl. Es ist leicht zu bearbeiten und vielseitig verwendbar. Trotzdem erfordert es großes Geschick und Kenntnis der Eigenschaften des Holzes.

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