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News

Created on Sunday, 05 November 2017

 

Magazinschrauber

Kaum ein Holz hat so eine mythische Bedeutung wie das Holz der Zirbe. Aus dem Samen der geschützten Kiefernart wird auch der berühmte Zirbengeist gebrannt. Ein Edelbrand mit rötlicher Farbe und holzig, herbem Geschmack.

Ein Zirbenrausch ist dann wohl nur das Resultat von zu heftigem Genuss von Zirbengeist. Die Zapfen der Zirbe sind gesuchter Rohstoff für diesen Schnaps. Aus 300 Zirbenzapfen könnte man wohl 100 Liter Schnaps brennen.

Das Holz der Zirbe macht eine andere Eigenschaft besonders wertvoll und teuer, seine Widerstandsfähigkeit. Der Baum wächst in 1500 bis 2800 Metern Höhe und wird bis zu 1000 Jahre alt. Eine Zirbe übersteht härteste Wetterbedingungen und Witterungen.

Der immergrüne Nadelbaum wird in der Schweiz Arve genannt. Die Älplerbauern haben aus diesem Holz früher ganze Stuben, Betten und Kleiderschränke geschreinert. Der besondere Duft durchzieht heute noch viele Häuser im Alpenraum.

Das Öl der Zirbe war ein traditionelles Allheilmittel, erfolgreich angewandt bei Erkältung und Gelenkschmerzen. Der Ruf des intensiv duftenden Holzes hat schnell auch die Städter erreicht. Zirbe ist zu einem der begehrtesten Hölzer geworden und gehört damit zur Kategorie der teuersten Luxusgüter.

Wie schon vor Jahrhunderten bei den Bergbauern sorgen heute Massivholzmöbel aus Zirbe in hippen Citylofts für das Wohlbefinden der Bewohner. Die Einzelteile, jeweils im Wert von mehreren Tausend Euro, metallfrei zusammen gesteckt zu fertigen Möbel, sollen die Gesundheit der Menschen garantieren.

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Created on Thursday, 19 October 2017

 

Magazinschrauber

Das ‚Ding‘ erscheint auf den ersten Blick wie eine Handfeuerwaffe, eine, die man selbst mit einem Waffenschein bei uns nicht besitzen darf. Doch sachte, das ‚Ding‘, das aussieht wie eine Maschinenpistole, hat aber mit der MP 5 von Heckler und Koch nur eines gemeinsam, nämlich ein großes Magazin bzw. den Magazingurt, es ist ein Magazinschrauber.

Zu was in aller Welt braucht der Mensch einen Magazinschrauber?
Für professionelle Handwerker und Hobbywerker ist Zeit Geld. Deshalb sind Sie mit einem Magazinschrauber gut bedient. Quasi nur mit einer Unterbrechung durch Magazinwechsel oder Gurtwechsel kann man mit einem Magazinschrauber unendlich viele Schrauben oder Nägel einschrauben bzw. einschlagen.

Professioneller Trockenbau beispielsweise wäre ohne Magazinschrauber nicht mehr denkbar. Mit einem Magazinschrauber, in dem das passende Magazin steckt, muss auf der Baustelle erst gar nicht lange nach den passenden Schrauben oder Nägeln gesucht werden.

Die Arbeit mit einem Magazinschrauber ist auch für Anfänger schnell und leicht zu erlernen. Ansetzen, andrücken und fertig, mit etwas Übung ist das ein Kinderspiel.

Die Profis von kirchner24.de empfehlen Magazinschrauber von Makita, das ist eine Anschaffung für’s Leben. Ganz besonders sticht der Makita Akku-Magazinschrauber DFR550Y1J mit 18V Akku hervor. Für verhältnismäßig schmale 276,21 Euro kommt der Makita mit Schraubvorsatz 5mm-157, dem Akku-BL1815N Li 18,0V 1,5Ah einer Kontaktschutzkappe, dem MAKPAC Gr.3 821551-8 und 2 x PH Bit 157 5mm daher.

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Created on Thursday, 12 October 2017

 

Tellerschleifmaschinen

Für was braucht man eine Tellerschleifmaschine?

Mit den meisten Schleifmethoden bekommt man eine wirklich ebene Fläche nicht hin. Das Schleifergebnis ist immer eine leicht gewölbte Fläche. Wer exakt plane Flächen braucht, wie z.B. im Möbelbau, der kommt um eine Tellerschleifmaschine nicht herum.

Eine leicht gewölbte Fläche ist besonders dann hinderlich, wenn man zwei Werkstücke aneinander leimen will. Die Kontaktfläche für den Leim wird durch die Wölbung zu klein, satt aufliegen können die zu verbindenden Teile damit nicht. Auch präzise Winkel sind ohne ganz plane Flächen nicht möglich.

Vom Prinzip her wird bei einer Tellerschleifmaschine das Schleifpapier plan auf einem schnell rotierenden Teller befestigt. Eine gute Tellerschleifmaschine muss mit ausreichend Leistung aufwarten können und natürlich mit hohen Umdrehungszahlen. Sie ist nicht nur zum Glätten von Oberflächen da, man kann die Maschine auch zur Entfernung von Lacken oder Farben benutzen.

Im Jahr 1950 wurden die ersten elektrischen Schleifmaschinen entwickelt.

Dampfbetrieben oder auch per Hand mittels Kurbel und einer Übersetzung angetriebene Schleifmaschinen gab es schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Tellerschleifmaschinen sind vorrangig für die Bearbeitung von Holz entwickelt worden. Bis heute hat sich an der Wirkungsweise nicht viel verändert. Die Vielfalt der Maschinen und die Beliebtheit im privaten Bereich hat kontinuierlich zugenommen. Ernsthafte Hobbywerker wollen, genau wie die Profis, nicht mehr auf diese Technik verzichten. Schneller und einfacher lassen sich Holzteile nicht schleifen.

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